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Erprobte Lieblingstipps in München und Ingwerlimonade

Vor zwei Wochen war ich mit meiner Freundin Antje in München. Zwei Tage nur für uns. Zwei Tage Zeit, um in Cafés zu schlonzen, um Neues zu entdecken, um in Läden verloren zu gehen und um einfach so durch München zu stromern. Ich liebe diese kleinen Schlupflöcher aus dem Alltag und oft schreibe ich mir schon Wochen vorher kleine Listen und sammle Tipps im Netz, was ich unbedingt sehen muss. Diesmal hatte ich on top noch richtig coole Tipps von Carolin Rottlaender und von Kristin von 4more (danke dafür, Mädels!!!). Einer der Tipps führt dazu, dass ich seit dem Münchentripp, je nach Wetter, heiße oder eisgekühlte Ingwerlimonde schlürfe. Das erste Mal habe ich sie in der Goldenen Bar getrunken (im Haus der Kunst gleich neben den Eisbachsurfern). Heiß serviert in einem kleinen, steinernen Bierkrügerl. Und sie ist alles: süß, scharf, zitronig und heiß.

Goldene Bar München, Ingwerlimonade

Blogpost: „Lieblingstipps in München und Ingwerlimonade“- Ingwerlimonade im Steinkrügerl

Der Ingwer, diese schrumpelige Knolle sorgt für ordentlich Wärme in meinem Hals und Körper. Sie schmeckt ganz wunderbar an einem regnerischen, halskratzenden Tag oder, vielleicht noch besser, mit Eiswürfeln und sprudelndem Mineralwasser an einem Sommertag. Hier das wirklich einfache Rezept für euch. Der Sirup hält sich mehrere Monate und hilft richtig gut – ganz nebenbei –  bei Halsschmerzen.

Ingwersirup, Ingwerlimonade selbstgemacht, Hausrezept, hilft bei Husten

Blogpost: „Lieblingstipps in München und Ingwerlimonade“- hilft sogar bei Husten und kann kalt und heiß getrunken werden

Rezept Ingwerlimonade/ Ingwersirup

Zutaten: 300g Ingwer, 5 Bio Zitronen, 500g Honig oder Zucker, 1 Liter Wasser, 1 Teel. Fenchelsamen

Ingwer mit Schale in grobe Stücke schneiden und zerkleinern. Biozitronen mit Schale halbieren, alle anderen Zutaten zugeben und 20 Minuten kochen lassen. Absieben, Zitronen mit dem Kochlöffel ausdrücken und noch heiß in sterile Flaschen füllen. Wir trinken den Sirup im Verhältnis 1( Sirup) :10 (Wasser). Wer einen Thermomix hat, kommt hier zum Rezept.

Grauer Himmel. Specksepp und Apfeltarte.

Das ist der Grund warum ich unbedingt ein zweites Mal in der Aroma Kaffebar im Glockenbachviertel frühstücken MUSSTE. Nicht nur die fröhlichen Namen wie „Schicke Scheibe, heisse Schnitte, gut gelaunter Milchreis und Pausenbrot Zensi“ lassen mein Herz höher schlagen, sondern auch die kleinen Schulstühle und Tische, an denen wir frühstücken.

Frühstücken in München, besonderes Lokal, Alternativ, Lecker, Anders

Blogpost: „Lieblingstipps in München und Ingwerlimonade“- die Aroma Kaffeebar in München – Apfeltarte vom feinsten

Die Apfeltarte mit buttrigen Mandelsplittern, die im Mund krachen, das dicke, knusprige Bauernbrot und der hauchdünne Schinken … ach, ich könnte mich einmal quer durch die Karte essen. Weiterlesen →

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LieblingsDIY – Endlich Ordnung für unsere Malsachen

Kein wühlen mehr, kein suchen mehr. Alles hat seinen Platz und ich freue mich jeden Tag über diese Drehscheibe. Entdeckt habe ich die Idee in einem Internetkommentar und wusste sofort, das brauchen wir auch. Und seitdem herrscht Ordnung in unseren Malsachen und wir wissen immer, wo der gelbe oder der rote Stift ist.

DIY, Drehteller für Stifte, Malsachen sortieren, für Kinder

Ordnung für Malsachen – Stifte sortieren und aufbewahren

Alle Stifte sind in Gläsern farblich sortiert und durch den Drehteller kommen auch viele kleine Hände an die Malsachen. Selbst unser Kleinster sortiert schon eifrig die bunten Stifte in die richtigen Gläser. Und das Schönste, sie ist wirklich fix gemacht, günstig und animiert groß und klein zum Malen. Weiterlesen →

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Und was sind deine NOCHMALS für kleine Atempausen?

Routinen für den Alltag

Nochmals/ Routinen für den Alltag: Das Naturkundemuseums in Stuttgart! Ein definitives NOCHMAL bei uns. Es gibt soviel zu entdecken. Sonntagnachmittage sind damit immer gerettet.

„Nochmal Mama. Noooochmal!!!“ Ein kleines Wort und ich habe es so gern dieses „nooochmal“. Es steht für gern haben, für lachen, für lieben, für ausprobieren, erforschen und selber machen. Oft höre ich es, wenn meine Hände über deinen kleinen Speckbauch krabbeln. Dann gluckst und kicherst du ganz laut. Oder wenn es ein Stück Schokolade zum Nachtisch gibt. Dann lachst du mich mit deinen Strahleaugen an und flüsterst mir ein leises „nochmal“ zu. Du weißt mittlerweile genau, wie du etwas von Mama bekommst. Oder ich höre es, wenn deine kleinen Beine ganz oben in der Luft beim Schaukeln hängen, „nooochmal“ abwechselnd mit „sneller Mama“.
Und manchmal frage ich mich, wann man aufhört, dieses „nochmal“ lauthals einzufordern. Wann dieses kleine „nochmal“ der Kindheit verloren geht.

Und was sind eigentlich meine NOCHMALS, die ich immer wieder haben möchte? NOCHMALS, die mir gut tun? Ich glaube, ich könnte einige NOCHMALS gut gebrauchen.

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Hallo Frühling! Schön, dass du da bist. Wir haben soviel mit dir vor.

Letzte Woche habe ich dich getroffen und es war richtig schön mit dir! Wir haben die Jacken um die Hüften geknotet und die Mützen in die Handtasche gesteckt. Wir haben uns direkt auf den Weg in die Stadt gemacht und das erste Spaghetti Eis des Jahres in der Sonne geschleckt. Und was soll ich sagen? Ich könnte es ewig mit dir aushalten. Ich mag so vieles was du mitbringst. Das Licht. Die Sonne. Die Krokusse, die vorsichtig ihre Köpfe aus der Erde strecken. Meine Leichtigkeit, die sofort da ist, wenn ich dich spüre. Die Vögel, die ab halb fünf Uhr morgens einen derartigen Radau machen und mir verraten, dass du da bist. Die Nachmittage, wenn ich einfach nur die Terrassentür aufmachen kann und die Kinder den Sandkasten umbuddeln. Ach Frühling, schön, dass du da bist. Ich habe so lange auf dich gewartet.

Bucket list Frühling, to do. Liste Frühling

Unsere Liste für den Frühling

Und damit es so richtig schön mit uns wird, haben wir eine Liste gemacht, was wir alles mit dir erleben wollen. Und ich weiß nicht, ob wir alle Punkte dieser Liste abhaken werden. Vielleicht kommt es darauf gar nicht an.
Vielleicht werden wir einfach nur in der Sonne sitzen und den Winter verdauen.

Ach Frühling, schön, dass du da bist!

 

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„Wie lange noch, Mama“? Wie Luis ein Gefühl für die Zeit bekommt

Kalender für Kinder, Zeitgefühl für Kinder

Zeitgefühl für Kinder – unser Kalender am Esstisch

Angefangen hat es damit, dass wir in regelmäßigen Abständen mittwochs vor dem Kindergarten ohne Apfel stehen. Mist. Mittwoch ist Obsttag im Kindergarten und alle Kinder bringen etwas für das Müsli mit. Und so höre ich mich mantraartig montags und dienstags sagen: „Luis, denk dran, Mittwoch ist Obsttag“. Mit dem Ergebnis, dass Luis mich jeden Morgen fragt: „Mama, ist heute Obsttag?“. Oder: „Mama, ist heute Wochenende?“.
Seit er vier Jahre alt ist, stellt er immer mehr Fragen zu Zeiten, zu Tagen und zu Orientierung. Er will wissen, wann was ist. Wann Geburtstage sind, wer als erstes Geburtstag hat, wann der Osterhase kommt oder wie viele Tage er noch schlafen muss, bevor wir zu Opa fahren. Also muss ein Kalender her. Einer, der ihm einen Überblick über die Wochentage gibt. Da er nicht lesen kann, sollten Farben und Symbole darauf sein. Weiterlesen →