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Warum ich statt Marmelade gerade Erinnerungen einkoche

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und gerade ist hier mächtig viel los. Auf der einen Seite sind wir viel on tour, besuchen Opa in Dortmund, haben mit Freunden an Pfingsten ein Haus gemietet und vorher noch schnell ein Wochenende auf einem Bauernhof am Chiemsee verbracht. Und auf der anderen Seite, stellen wir unserem Leben die Frage, wie und wo wir leben wollen. Wir treffen ungewohnte, große Entscheidungen, denn ein neues zu Hause ist in Sicht und damit richtig viel Veränderungen. Weiterlesen →

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Wie geht eigentlich abschalten? Warum deine Sprache für Entspannung irre wichtig ist

Abschalten, weniger Stress, EntspannenAbschalten? Wie geht das eigentlich?

„Mir alles zu viel. Ich kann nicht abschalten. Ständig bin ich im Kopf bei meiner Arbeit und was noch alles getan werden muss. Ich komme nicht zur Ruhe und merke, so kann es nicht mehr weitergehen. Selbst nachts läuft mein Gedankenkonzert auf Hochtouren und dann mache ich mich auch noch fertig, weil ich nicht schlafen kann. Dabei bin ich hundemüde.“

Das waren die Sätze von Inge, Mittvierzigerin, Mama von zwei Kindern und Abteilungsleiterin. Sie ist mitten in der rush-hour des Lebens und die To-do-Liste ist wie bei vielen von uns endlos. In einem Coaching haben wir gemeinsam auf ihre Themen geschaut und ein Impuls, hat ihr besonders geholfen den Kopf zur Ruhe zu bringen. Und was bei Inge und mir hilft, könnte vielleicht auch bei dir wirksam sein, wenn dein Kopf auch ständig am Rattern ist.
Die „gute“ Nachricht, kein Menschen kann einfach so abschalten. An nichts denken. Die Gedanken wie Krümel unter den Tisch kehren und abschalten, wie man die Lampe in der Küche ausschaltet. Weiterlesen →

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Erprobte Lieblingstipps in München und Ingwerlimonade

Vor zwei Wochen war ich mit meiner Freundin Antje in München. Zwei Tage nur für uns. Zwei Tage Zeit, um in Cafés zu schlonzen, um Neues zu entdecken, um in Läden verloren zu gehen und um einfach so durch München zu stromern. Ich liebe diese kleinen Schlupflöcher aus dem Alltag und oft schreibe ich mir schon Wochen vorher kleine Listen und sammle Tipps im Netz, was ich unbedingt sehen muss. Diesmal hatte ich on top noch richtig coole Tipps von Carolin Rottlaender und von Kristin von 4more (danke dafür, Mädels!!!). Einer der Tipps führt dazu, dass ich seit dem Münchentripp, je nach Wetter, heiße oder eisgekühlte Ingwerlimonde schlürfe. Das erste Mal habe ich sie in der Goldenen Bar getrunken (im Haus der Kunst gleich neben den Eisbachsurfern). Heiß serviert in einem kleinen, steinernen Bierkrügerl. Und sie ist alles: süß, scharf, zitronig und heiß.

Goldene Bar München, Ingwerlimonade

Blogpost: „Lieblingstipps in München und Ingwerlimonade“- Ingwerlimonade im Steinkrügerl

Der Ingwer, diese schrumpelige Knolle sorgt für ordentlich Wärme in meinem Hals und Körper. Sie schmeckt ganz wunderbar an einem regnerischen, halskratzenden Tag oder, vielleicht noch besser, mit Eiswürfeln und sprudelndem Mineralwasser an einem Sommertag. Hier das wirklich einfache Rezept für euch. Der Sirup hält sich mehrere Monate und hilft richtig gut – ganz nebenbei –  bei Halsschmerzen.

Ingwersirup, Ingwerlimonade selbstgemacht, Hausrezept, hilft bei Husten

Blogpost: „Lieblingstipps in München und Ingwerlimonade“- hilft sogar bei Husten und kann kalt und heiß getrunken werden

Rezept Ingwerlimonade/ Ingwersirup

Zutaten: 300g Ingwer, 5 Bio Zitronen, 500g Honig oder Zucker, 1 Liter Wasser, 1 Teel. Fenchelsamen

Ingwer mit Schale in grobe Stücke schneiden und zerkleinern. Biozitronen mit Schale halbieren, alle anderen Zutaten zugeben und 20 Minuten kochen lassen. Absieben, Zitronen mit dem Kochlöffel ausdrücken und noch heiß in sterile Flaschen füllen. Wir trinken den Sirup im Verhältnis 1( Sirup) :10 (Wasser). Wer einen Thermomix hat, kommt hier zum Rezept.

Grauer Himmel. Specksepp und Apfeltarte.

Das ist der Grund warum ich unbedingt ein zweites Mal in der Aroma Kaffebar im Glockenbachviertel frühstücken MUSSTE. Nicht nur die fröhlichen Namen wie „Schicke Scheibe, heisse Schnitte, gut gelaunter Milchreis und Pausenbrot Zensi“ lassen mein Herz höher schlagen, sondern auch die kleinen Schulstühle und Tische, an denen wir frühstücken.

Frühstücken in München, besonderes Lokal, Alternativ, Lecker, Anders

Blogpost: „Lieblingstipps in München und Ingwerlimonade“- die Aroma Kaffeebar in München – Apfeltarte vom feinsten

Die Apfeltarte mit buttrigen Mandelsplittern, die im Mund krachen, das dicke, knusprige Bauernbrot und der hauchdünne Schinken … ach, ich könnte mich einmal quer durch die Karte essen. Weiterlesen →

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LieblingsDIY – Endlich Ordnung für unsere Malsachen

Kein wühlen mehr, kein suchen mehr. Alles hat seinen Platz und ich freue mich jeden Tag über diese Drehscheibe. Entdeckt habe ich die Idee in einem Internetkommentar und wusste sofort, das brauchen wir auch. Und seitdem herrscht Ordnung in unseren Malsachen und wir wissen immer, wo der gelbe oder der rote Stift ist.

DIY, Drehteller für Stifte, Malsachen sortieren, für Kinder

Ordnung für Malsachen – Stifte sortieren und aufbewahren

Alle Stifte sind in Gläsern farblich sortiert und durch den Drehteller kommen auch viele kleine Hände an die Malsachen. Selbst unser Kleinster sortiert schon eifrig die bunten Stifte in die richtigen Gläser. Und das Schönste, sie ist wirklich fix gemacht, günstig und animiert groß und klein zum Malen. Weiterlesen →

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Und was sind deine NOCHMALS für kleine Atempausen?

Routinen für den Alltag

Nochmals/ Routinen für den Alltag: Das Naturkundemuseums in Stuttgart! Ein definitives NOCHMAL bei uns. Es gibt soviel zu entdecken. Sonntagnachmittage sind damit immer gerettet.

„Nochmal Mama. Noooochmal!!!“ Ein kleines Wort und ich habe es so gern dieses „nooochmal“. Es steht für gern haben, für lachen, für lieben, für ausprobieren, erforschen und selber machen. Oft höre ich es, wenn meine Hände über deinen kleinen Speckbauch krabbeln. Dann gluckst und kicherst du ganz laut. Oder wenn es ein Stück Schokolade zum Nachtisch gibt. Dann lachst du mich mit deinen Strahleaugen an und flüsterst mir ein leises „nochmal“ zu. Du weißt mittlerweile genau, wie du etwas von Mama bekommst. Oder ich höre es, wenn deine kleinen Beine ganz oben in der Luft beim Schaukeln hängen, „nooochmal“ abwechselnd mit „sneller Mama“.
Und manchmal frage ich mich, wann man aufhört, dieses „nochmal“ lauthals einzufordern. Wann dieses kleine „nochmal“ der Kindheit verloren geht.

Und was sind eigentlich meine NOCHMALS, die ich immer wieder haben möchte? NOCHMALS, die mir gut tun? Ich glaube, ich könnte einige NOCHMALS gut gebrauchen.

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